Lasertherapie

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Lasertherapie und Magnetfeldtherapie


Lasertherapie
Hier nützt man die Wirkung des hochenergetischen gebündelten Lichtes eines Lasergerätes.

Man unterscheidet heute Softlasergeräte (Wundheilung, Schmerzstillung) und Hardlasergeräte (Anwendung in verschiedensten Bereichen der Chirurgie)

Magnetfeldtherapie

Ein neues Therapieverfahren?

Nein! Sämtliche Hochkulturen (Ägypter, Chinesen, Mayas, Griechen) aber auch berühmte Gelehrte wie Hippokrates und Theofrast v. Hohenstein= PARACELSUS haben die Wirkungen der Magnetfelder schon zu ihrer Zeit erkannt und therapeutisch angewandt. So wissen wir z.B. dass die Königin CLEOPATRA immer ein magnetisches Stirnband trug, nicht nur um gute Gedanken anzuziehen, sondern auch um ihre Migräne zu lindern.

Der Wiener Arzt Franz Anton Mesmer gilt heute als der Begründer des sogenannten "ANIMALISCHEN Magnetismus". Er ist mehr oder weniger der Pionier der klinischen Anwendungen von Magnetfeldern.



Einsatzmöglichkeiten der Magnetfeldtherapie und Lasertherapie in der Zahnmedizin:

Hier nützt man vor allem die knochen- und wundheilende Wirkung des Magnetfeldes. Hochenergetisches Laserlicht hat ganz ähnliche Wirkungen, jedoch nicht die Eindringtiefe, wie ein Magnetfeld. Weiters führen beide Therapieformen zu einer Ausschüttung körpereigener Hormone (Prostaglandine, Endorphine). Die daraus resultierende schmerzstillende Wirkung ist daher eine sehr gute unterstützende Massnahme zur Behandlung von Schmerzpatienten. Oft können damit Medikamentendosen reduziert werden.

In der Zahnheilkunde können Schmerzpatienten mit akut eitrigen Zähnen, nach chirurgischen Eingriffen, bei empfindlichen Zahnhälsen, allgemeinen Zahnschmerzen und Muskelschmerzen der Kaumuskulatur sehr erfolgreich behandelt werden.

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